Niklas Däumling

Eine kleine Geschichte über Freundschaft, Einsamkeit, Abenteuer und Hagebuttentee
für Kinder ab 4 Jahren

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  • Ausstattung und Spiel: Ulrike Andersen
  • Regie: Angelika Jedelhauser (Berlin)
  • Fotos: Martina Buchholz, Ulrich Müller
  • Dauer: ca. 45 Minuten ohne Pause

 

Pressestimmen

„Bremerhaven. Auf der Bühne steht nur ein alter Spind, die hellblaue Farbe ist an manchen Stellen abgeblättert. Dahinter sind zwei Wäscheleinen gespannt, an einer hängt ein roter Kinderpullover. Mit Vogelgezwitscher beginnt „Niklas Däumling“ im Figurentheater Bremerhaven, wo Requisiten immer eine große Rolle spielen. Diesmal allerdings auch Ulrike Andersen, denn die Puppenspielerin verkörpert die große Ausgabe der kleinen Stina, die allein auf dem Dachboden spielt. Leider ist ihr Opa nicht mehr da, aber dafür knarrt plötzlich etwas in seinem Krimskrams-Schrank. So trifft das Mädchen den winzigen Niklas Däumling, der dort seit kurzem wohnt und ihr gleich den Zaubertrick fürs Schrumpfen verrät… Andersens Trick ist ebenfalls beachtlich, denn sie führt nicht nur die beiden liebevoll gearbeiteten Figuren durch deren Abenteuer, sondern nimmt – aufsteigender Pfiff – als Menschen-Stina daran teil, bevor sie sich – absteigender Pfiff – wieder in die Puppen-Stina verwandelt. Gemeinsam schaffen die beiden für Niklas einen Ofen und Essen, ein Bett, einen Sessel und ein Fußbad herbei, damit der es etwas gemütlicher und wohnlicher hat. „Wohnst du eigentlich oft“, fragt der Beschenkte irgendwann ob dieses unverhofften Glückes ganz naiv seine neue Freundin. Nicht nur in dieser Szene liegt gerade für Kinder eine Poesie jenseits aller Ikea-Werbung. Unspektakulär prägen nämlich die stillen Glücksmomente das … Stück (Regie: Angelika Jedelhauser) und reichen vollkommen aus, um die jüngeren Besucher 45 Minuten lang zu beeindrucken. Nach dem Spielen ein Fußbad im Hagebuttentee, ein Feuer im Ofen und ein paar Socken: „Dass man so warme Füße haben kann“, seufzt Niklas am Ende. Und garantiert ist bei dieser großen kleinen Geschichte auch so manchem erwachsenen Besucher so richtig warm ums Herz geworden.“ (Nordseezeitung Bremerhaven, Ulrich Müller)

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