„Das Märchen vom Fischer und seiner Frau“

nach den Brüdern Grimm (auch auf Plattdeutsch)


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Inhalt

In der Wäsche, zwischen Hemden und Hosen, direkt unter einem Laken, neben vergessenen Kochrezepten und verlorenen Einkaufszetteln findet die Wäscherin/Erzählerin Ulrike Andersen so manches: Tränen, Träume, eine Handvoll Urlaubssand und schließlich sogar eine ganze Geschichte: „Das Märchen vom Fischer und seiner Frau“. Und die erzählt sie sehr viel lieber als Wäsche zu waschen – natürlich mit Hilfe der Gegenstände ihrer Waschküche…
„Gummistiefel, nichts als Gummistiefel!“ rief die Frau. „Warum fängst du nicht mal einen richtigen Fisch?“ „Aber Ilsebill, das hab‘ ich doch!“ antwortete der Fischer „Heute ist mir ein riesiger Butt ins Netz gegangen!“ „Ein echter?“ „Na ja, er hat gesagt, er sei ein verwunschener Prinz…“
Eine Geschichte über Glück und Liebe zwischen Wasser, Wünschen und Wäschestücken. Auf Hochdeutsch oder auf Plattdeutsch.

  • Ausstattung und Spiel: Ulrike Andersen
  • Regie: Hendrikje Winter (Krokodiltheater Tecklenburg)
  • Musik: Kai Leinweber (Oldenburg)
  • Fotos: Martina Buchholz
  • Dauer: ca. 1 Stunde ohne Pause

Pressestimmen

„Als hätte eine Bombe eingeschlagen. So sieht die Bühne aus, wenn Ulrike Andersen gerade ihre Figurentheater-Interpretation vom Märchen vom Fischer und seiner Frau aufgeführt hat. …Alle Altersklassen waren im Publikum vertreten. Sie erlebten eine augenzwinkernde Geschichte, deren Besonderheit die Behandlung von Unzufriedenheit, Habgier und Liebe ist. Mit feinster Motorik übertrug Ulrike Andersen ihre Bewegungen auf die Figuren und verlieh ihnen so Stimme und Mimik…“ (Nordseezeitung Bremerhaven)