Lustwandel: alte Orte – junger Tanz

Wann:
1. Mai 2019 um 14:00 – 18:00
2019-05-01T14:00:00+02:00
2019-05-01T18:00:00+02:00
Preis:
Kostenlos
Lustwandel: alte Orte - junger Tanz

LUSTWANDEL heißt die erste Veranstaltung der Jubiläumsreihe „Die Reise zur Seele der Stadt“, mit der das Kulturamt bis zum Stadtjubiläum 2027 dem nachgehen will, was die Seele unserer Stadt ausmacht.
Wir (das sind das Kulturamt der Stadt Bremerhaven und die Bremerhavener Tanzszene – darunter auch das Figurentheater Bremerhaven, wo man bekanntlich „die Puppen tanzen lässt“) machen am 1. Mai 2019 den Anfang:
Ein getanzter Stadtrundgang an historische Plätze eröffnet neue Blickwinkel auf alte Orte! Eingesprochene Anekdoten erzählen die bewegte Geschichte der Seestadt.
An historisch wichtigen Orten wie der Seebeck Werft, dem Flutpfahl, aber auch der 50er-Jahre-Bebauung der Innenstadt werden Tanz- und Stadtgeschichte verschmelzen und neue Blicke auf alte Orte ermöglichen.
Die TSG am Geesteufer, Salsa im Vorgarten, HipHop am Strand – erleben Sie, wie die Tanzschaffenden der Stadt mit kurzen Darbietungen historische Orte Bremerhavens beleben.
Mit dabei sind die Tanzschule Beer, die Tanz-Etage, die bulgarische Tanzgruppe Horo, die Square Dancer, das Pole Dance Studio, die Tanz-Oase, Haventango, Salsa Loca, Artevale, Moritz Beer, Claudia Hanfgarn, das Figurentheater, die TSG Bremerhaven und viele mehr, die zur vielfältigen Stadtgesellschaft der Seestadt gehören.
Als besonderer Gast wird die Berliner Cie. Toula Limnaios einen Ort bespielen und zum 100-jährigen Bauhausjubiläum wird einer der wichtigsten Söhne der Stadt, Hans Scharoun, beim Lustwandel seine Aufwartung machen.
Durch Audioclips des Stadthistorikers Manfred Ernst und des Architekten Jürgen Grube erzählen die Orte den Zuschauern von ihrer Geschichte. Die eigens für den Lustwandel entwickelte App der Studierenden der Hochschule macht es möglich.
LUSTWANDELn Sie mit uns!
Mehr Infos unter www.lustwandel-bremerhaven.de

Figurenbau, Spiel und Idee: Ulrike Andersen
Choreografie: Ludmilla Euler
Foto: Martina Buchholz