Spieltermine

Aug
23
Fr
Die Kartoffelkomödie (geschlossene Vorstellung)
Aug 23 um 11:00 – 14:00
Die Kartoffelkomödie (geschlossene Vorstellung) @ Figurentheater Bremerhaven

Für Jugendliche und Erwachsene

Ein deftiges Ritterdrama an Pellkartoffeln mit Butter und Salz.
Als Hauptdarsteller erleben Sie Kartoffeln, die in einer Welt aus Küchenutensilien um Macht und Liebe kämpfen:
Prinzessin Bintje lebt mit ihrem Vater König Hansa im Schloß, in dessen Wald ein grausamer Drache herrscht. Welcher Ritter wird sie befreien? Granola oder Roxy? Und erhält der Drachentöter am Ende Prinzessin und Krone?
Gibt es ein Happyend und wenn ja: für wen?

Anschließend gibt es Pellkartoffeln mit Butter und Salz für alle!

18,– €

Hier ein kleiner Vorgeschmack:

Nov
30
Sa
Wo die wilden Kerle wohnen (für alle ab 3 Jahren)
Nov 30 um 16:00 – Dez 26 um 16:45
Wo die wilden Kerle wohnen (für alle ab 3 Jahren)

Unser Weihnachtsstück 2019 für kleine Theateranfänger:

Der kleine Max tobt in seinem Wolfskostüm durch die Wohnung, bis seine Mutter (oder sein Vater) ihn „wilder Kerl“ schelten und ohne Essen zu Bett schicken.
Aber genau in dieser Nacht wächst in seinem Zimmer ein Wald, durch den er das Meer erreicht – er segelt bis zu dem Ort, an dem die wilden Kerle wohnen. Max hat keine Angst vor ihren fürchterlichen Augen, Zähnen, Krallen, lässt sich nicht von ihrem fürchterlichen Brüllen einschüchtern und wird ihr König. Sie machen zusammen Krach und toben…
bis er Heimweh bekommt und zurück in sein Zimmer segelt, „wo es Nacht war und das Essen auf ihn wartete, und es war noch warm“.

Termine:
Von Samstag, 30. November bis zum 2. Weihnachtsfeiertag (26.12.) fast täglich:
Dienstag bis Freitag immer um 9:00 und 11:00 Uhr
Samstag, Sonntag und an den Weihnachtsfeiertagen um 16:00 Uhr
Heiligabend um 11:00 Uhr

8,– € / 10,– €
Gruppenpreise ab 10 Personen auf Anfrage

Dez
29
So
Das 2te Ich …….Ein Traumfragment von Walter Benjamin (für Jugendliche und Erwachsene)
Dez 29 um 18:00 – 19:00

„Heute! Galavorstellung! Reise durch das alte Jahr!
Hier werden Sie eine merkwürdige Bekanntschaft machen. Sie werden einen Herren sehen, der mit Ihnen keine Ähnlichkeit hat: Ihr zweites Ich!“
Mit diesen Worten wird Krambacher am Sylvesterabend in einer zwielichtigen Gaststätte empfangen.
Ein Spiel zwischen Traum und Wirklichkeit beginnt.

Im Manuskriptmaterial Walter Benjamins zum Thema „Träume“ findet sich der Text „Das zweite Ich – eine Sylvestergeschichte“ von 1930. Es ist nicht geklärt, zu welchem Zweck Benjamin diese Geschichte verfaßte. Man könnte sie auch für ein Exposé zu einem Theater Sketch oder zu einem Kurzfilm halten.

Beschrieben wird ein Mann, Krambacher, der am Sylvesterabend auf der Flucht vor seiner Einsamkeit in ein zweideutiges Lokal mit einem Kaiserpanorama gerät. Dort zeigt man ihm in 12 Bildern eine Reise durch das alte Jahr. Die Bilder entpuppen sich als zwölf verpasste Chancen, vergessene Vorsätze und verdrängte Wünsche. Das zwölfte Bild endet im Dröhnen der Neujahrsglocken. Krambacher erwacht und hat sein Zimmer nie verlassen.

Von einer Stimme aus dem off eingesprochen, öffnet die Inszenierung Räume für sprachlose Begegnungen unterschiedlichster Art. Begegnungen zwischen Mensch und Figur, Original und Abbild, Realität und Traum. In einem zeitlosen Raum begegnen sich Wünsche und Erinnerungen, Ängste und Traumfantasien.

Figuren und Spiel: Frank Soehnle
Musik: Stefan Mertin
Regie: Enno Podehl
Choreografie: Karin Ould Chih
Assistent: Leo Wanner
Sprecher: Christian Glötzner
Figurentechnik: Matthias Stadler
Mitarbeit: Helga Lázár und Sayeh Sirvani
Fotos: Julia Pogerth und Leo Wanner

18,– €

Dez
30
Mo
Das 2te Ich …….Ein Traumfragment von Walter Benjamin (für Jugendliche und Erwachsene)
Dez 30 um 20:00 – 21:00

„Heute! Galavorstellung! Reise durch das alte Jahr!
Hier werden Sie eine merkwürdige Bekanntschaft machen. Sie werden einen Herren sehen, der mit Ihnen keine Ähnlichkeit hat: Ihr zweites Ich!“
Mit diesen Worten wird Krambacher am Sylvesterabend in einer zwielichtigen Gaststätte empfangen.
Ein Spiel zwischen Traum und Wirklichkeit beginnt.

Im Manuskriptmaterial Walter Benjamins zum Thema „Träume“ findet sich der Text „Das zweite Ich – eine Sylvestergeschichte“ von 1930. Es ist nicht geklärt, zu welchem Zweck Benjamin diese Geschichte verfaßte. Man könnte sie auch für ein Exposé zu einem Theater Sketch oder zu einem Kurzfilm halten.

Beschrieben wird ein Mann, Krambacher, der am Sylvesterabend auf der Flucht vor seiner Einsamkeit in ein zweideutiges Lokal mit einem Kaiserpanorama gerät. Dort zeigt man ihm in 12 Bildern eine Reise durch das alte Jahr. Die Bilder entpuppen sich als zwölf verpasste Chancen, vergessene Vorsätze und verdrängte Wünsche. Das zwölfte Bild endet im Dröhnen der Neujahrsglocken. Krambacher erwacht und hat sein Zimmer nie verlassen.

Von einer Stimme aus dem off eingesprochen, öffnet die Inszenierung Räume für sprachlose Begegnungen unterschiedlichster Art. Begegnungen zwischen Mensch und Figur, Original und Abbild, Realität und Traum. In einem zeitlosen Raum begegnen sich Wünsche und Erinnerungen, Ängste und Traumfantasien.

Figuren und Spiel: Frank Soehnle
Musik: Stefan Mertin
Regie: Enno Podehl
Choreografie: Karin Ould Chih
Assistent: Leo Wanner
Sprecher: Christian Glötzner
Figurentechnik: Matthias Stadler
Mitarbeit: Helga Lázár und Sayeh Sirvani
Fotos: Julia Pogerth und Leo Wanner

18,– €

Dez
31
Di
Das 2te Ich …….Ein Traumfragment von Walter Benjamin (für Jugendliche und Erwachsene)
Dez 31 um 22:00 – 23:00

„Heute! Galavorstellung! Reise durch das alte Jahr!
Hier werden Sie eine merkwürdige Bekanntschaft machen. Sie werden einen Herren sehen, der mit Ihnen keine Ähnlichkeit hat: Ihr zweites Ich!“
Mit diesen Worten wird Krambacher am Sylvesterabend in einer zwielichtigen Gaststätte empfangen.
Ein Spiel zwischen Traum und Wirklichkeit beginnt.

Im Manuskriptmaterial Walter Benjamins zum Thema „Träume“ findet sich der Text „Das zweite Ich – eine Sylvestergeschichte“ von 1930. Es ist nicht geklärt, zu welchem Zweck Benjamin diese Geschichte verfaßte. Man könnte sie auch für ein Exposé zu einem Theater Sketch oder zu einem Kurzfilm halten.

Beschrieben wird ein Mann, Krambacher, der am Sylvesterabend auf der Flucht vor seiner Einsamkeit in ein zweideutiges Lokal mit einem Kaiserpanorama gerät. Dort zeigt man ihm in 12 Bildern eine Reise durch das alte Jahr. Die Bilder entpuppen sich als zwölf verpasste Chancen, vergessene Vorsätze und verdrängte Wünsche. Das zwölfte Bild endet im Dröhnen der Neujahrsglocken. Krambacher erwacht und hat sein Zimmer nie verlassen.

Von einer Stimme aus dem off eingesprochen, öffnet die Inszenierung Räume für sprachlose Begegnungen unterschiedlichster Art. Begegnungen zwischen Mensch und Figur, Original und Abbild, Realität und Traum. In einem zeitlosen Raum begegnen sich Wünsche und Erinnerungen, Ängste und Traumfantasien.

Figuren und Spiel: Frank Soehnle
Musik: Stefan Mertin
Regie: Enno Podehl
Choreografie: Karin Ould Chih
Assistent: Leo Wanner
Sprecher: Christian Glötzner
Figurentechnik: Matthias Stadler
Mitarbeit: Helga Lázár und Sayeh Sirvani
Fotos: Julia Pogerth und Leo Wanner

18,– €